Pfarrei Maria, Königin des Friedens

Unsere Kirchen

St. Mariä Empfängnis, Velbert-Neviges

Einem kleinen Bild der "Maria Immaculata" verdankt der Ort Neviges im Bergischen Land, dass er seit 1680 ein bekanntes Wallfahrtszentrum ist. In diesem Jahr nämlich vernahm Pater Antonius Schirley im Franziskanerkloster zu Dorsten während seines täglichen Gebetes vor dem unscheinbaren Bildchen eine Stimme mit der Aufforderung: "Bring mich nach Hardenberg, da will ich verehret sein!" Da die Stimme auch eine wunderbare Krankenheilung weissagte, übersandte der Pater das Marienbild seinen Mitbrüdern in Hardenberg-Neviges. Davon hörte der schwerkranke Fürstbischof von Paderborn und Münster, Ferdinand von Fürstenberg. Nach seiner Genesung von schwerer Krankheit kam er wegen eines Gelübdes am 25. Oktober 1681 zur Dankwallfahrt nach Neviges. Nach einer Pontifikalmesse ließ er als Dank an die "gütige Gottesmutter" den Klosterbau der Franziskaner bis 1683 vollenden. Mit diesem aufsehenerregenden Ereignis war der Anfang der Marienwallfahrt nach Neviges gesetzt und der Anlass gegeben, fast 300 Jahre später eines der bedeutendsten Beispiele neuzeitlicher Kirchenarchitektur zu errichten.


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Mariendom

Mariendom - die Wallfahrtskirche

Die neue Wallfahrtskirche "Maria, Königin des Friedens" hat weltweit große Beachtung und Bewunderung gefunden. Herausragend aus dem Nevigeser Ortsbild erscheint sie von weitem wie eine expressionistische Monumentalplastik, in der einzelne Baukörper zu einer kristallinen Form zusammengefügt sind. Doch passt sich der Bau im engen Tal durchaus der umliegenden Berg- und Hügellandschaft an.

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St. Antonius

St. Antonuis von Padua

Katholische Kirche St. Antonius von Padua, Eingesegnet am 28.02.1932



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Neviges - Tönisheide